Guete Morgä, an diesem herrlichen Sommertag. Noch ist Zeit, Rhabarbern
zu ernten. Heute möchte ich eine Möglichkeit vorstellen, wie man
Rhabarbern verarbeiten kann. Nebst vielem wie Kompott, Crumble und Wähe
gibt es auch dieses Rezept:
Rhabarber-Nussmeringuekuchen:
1 Portion Mürbeteig
6 Eiweiss
1Pr. Salz
200g Zucker
2Tlf. Vanillextrakt
230g ger. Mandeln oder Haselnüsse
500g Rhabarber
Mandelblättchen für Dekoration
Springform
gut buttern und bemehlen und Mürbeteig ausrollen und so in Form
auslegen, dass auch ein ca. 4cm hoher Rand entsteht. Kaltstellen.
Rhabarber schälen und in kleine Würfel schneiden. 30g geriebene Nüsse auf den Boden verteilen.
Backofen auf 160 Grad vorheizen. Eiweiss mit Salz steifschlagen.
Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen und solange schlagen, bis die Masse glänzt und steif ist.
Geriebene Mandeln unterheben und zum Schluss die Rhabarberstücke unterheben.
Teig in die Form geben und glattstreichen. Event. mit Mandelblättchen bestreuen.
Ca. 1 Stunde backen. Event. nach 40 Minuten mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird.
In der Form auskühlen lassen, dann aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestreut servieren.

Rhabarber-Nussmeringuekuchen
Diesen Kuchen kann man sehr saisonal verändern: mit Aprikosen, Zwetschgen oder auch Äpfeln. In diesem Sinne: En Guete.