kaliméra. Wer schon in Griechenland war, hat diese Begrüssung sicherlich
des öftern gehört, oder selbst schon gesagt. Richtig, das heutige
Rezept hat den Ursprung in Griechenland. Allerdings gibt es ein fast
gleiches Dessert auch mit türkischem Ursprung. Es ist ein Klassiker
unter den Süssspeisen und einfach nur gut:
Galaktoboureko:
500g Filoteig
160g Griess
300g Zucker
7dl Milch
3dl Rahm
4 Eier
60g Butter
2Tlf. Vanillezucker
Schale von 2 Zitrone gerieben
250g Butter geschmolzen
7dl Wasser
400g Zucker
2EL Glukosesirup
1EL Zitronensaft
Wasser,
400g Zucker, Glukose, 1 Zitronenschale und Zitronensaft aufkochen und
10 Minuten zu einem Sirup einkochen lassen. Vom Herd nehmen.
5
Filoteigblätter mit flüssiger Butter gut einstreichen und auf Blech
30x30cm so auslegen, dass auch der Rand bedeckt ist. Blätter können gut
überlappen. Griess mit 300g Zucker, Milch, Rahm, Vanille und
Zitronenschale in einem Topf erwärmen. Derweilen Eier trennen. Eiweiss
steif schlagen. Eigelbe sorgfältig unterheben.
Masse ebenfalls in
den Topf einrühren und alles kochen. 60g Butter beigeben und solange
rühren, bis , bis die Masse dick und samtig ist. Masse auf den Teig
verteilen.
Restliche Filoblätter mit Butter bestreichen und über den Pudding verteilen. Restliche Butter darübergiessen und 1 Std. backen.
Noch
heiss mit dem Sirup gut tränken und abkühlen lassen. Auch wenn es viel
Sirup ist, diesen doch gesamt über den Galaktoboureko giessen. Der
Pudding nimmt den Sirup gut auf.
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Galaktoboureko |
Für etwas mehr Frische, kann vor dem Servieren noch etwas geriebene Zitronenschale über den Galaktoboureko verstreut werden. In diesem Sinne: kalì oreksi.
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